Wenn bei dieser unerträglichen Hitze doch auch ein paar Pfunde schmelzen würden, einfach so...dann wäre ich ganz entzückt darüber das Deutschland seit mehr als zwei Wochen vom Sommer belagert wird.
Nun kann man ja gut und gerne sagen das wir Deutschen ja immer zum Nörgeln neigen.
Der Winter ist uns traditionell zu warm und zu regnerisch, der Sommer ist dahingegen leider meistens zu kalt und auch zu regnerisch.
Aber wenn sich mal ein wunderschönes Hoch über Europa hält und uns mit wunderbar warmen Temperaturen verzaubert, dann meckern wir auch.
Und ich meckere ganz erheblich.
Für mich ist der Sommer nichts...zumindest der deutsche Sommer.
Es ist niemals trocken und warm, sondern nur klebrig-schwül und brüllend heiß.
Ich leide darunter, sehr sogar.
24. Juli 2013
14. Juli 2013
Der gesunde Menschenverstand
Ruhig war es hier die letzten Wochen.
Vieles ist passiert.
Vieles positives, aber auch vieles negatives.
Und da man immer zuerst fragt ob man das Negative erzählen möchte oder das Positive, wähle auch ich das Negative zuerst.
Tja...ich bin wieder bei meinem Anfangsgewicht.
Ich habe geschludert, ich habe gefuttert, ich habe den schönen Dingen gefröhnt, ich habe meinen Kummer an Essen ausgelassen, ich habe schlichtweg versagt...
Aber der Trick ist dabei, die erfolgreiche Antwort auf diese Problematik zu finden.
Warum schaffe ich es nicht mich an eine einfache und simple fucking Diät zu halten?
Warum schiebe ich mir in Glücksmomenten, Stressmomenten, Whatever-Momenten mir den Hals mit Leckereien voll?
Warum ist Essen so ein starkes Ventil für mich?
Darauf gilt es eine Antwort zu finden, die ich gerade nicht habe.
Der Mensch ist ein psycho-soziales Wesen, kompliziert in seiner Struktur, und ich bin anscheinend besonders kompliziert, der Fragen hat und nach Wissen strebt um diese beantworten zu können.
Wissen kann man sich auf zwei Arten aneignen.
1. Ich bringe mir alles was nötig ist selbst bei, was eine harsche Selbstdisziplin erfordert
2. Ich gehe zu Menschen die dieses Wissen bereits haben, höre mir ihren Rat an und wäge ab.
Fakt ist das mir Selbstdisziplin nicht liegt, somit hätten wir schon mal die erste Antwort auf meine Fragen warum ich so eine blöde Diät nicht durchhalte.
Ich brauche also die Motivation von außen.....schöne Scheiße.
Vieles ist passiert.
Vieles positives, aber auch vieles negatives.
Und da man immer zuerst fragt ob man das Negative erzählen möchte oder das Positive, wähle auch ich das Negative zuerst.
Tja...ich bin wieder bei meinem Anfangsgewicht.
Ich habe geschludert, ich habe gefuttert, ich habe den schönen Dingen gefröhnt, ich habe meinen Kummer an Essen ausgelassen, ich habe schlichtweg versagt...
Aber der Trick ist dabei, die erfolgreiche Antwort auf diese Problematik zu finden.
Warum schaffe ich es nicht mich an eine einfache und simple fucking Diät zu halten?
Warum schiebe ich mir in Glücksmomenten, Stressmomenten, Whatever-Momenten mir den Hals mit Leckereien voll?
Warum ist Essen so ein starkes Ventil für mich?
Darauf gilt es eine Antwort zu finden, die ich gerade nicht habe.
Der Mensch ist ein psycho-soziales Wesen, kompliziert in seiner Struktur, und ich bin anscheinend besonders kompliziert, der Fragen hat und nach Wissen strebt um diese beantworten zu können.
Wissen kann man sich auf zwei Arten aneignen.
1. Ich bringe mir alles was nötig ist selbst bei, was eine harsche Selbstdisziplin erfordert
2. Ich gehe zu Menschen die dieses Wissen bereits haben, höre mir ihren Rat an und wäge ab.
Fakt ist das mir Selbstdisziplin nicht liegt, somit hätten wir schon mal die erste Antwort auf meine Fragen warum ich so eine blöde Diät nicht durchhalte.
Ich brauche also die Motivation von außen.....schöne Scheiße.
27. Juni 2013
Warum eigentlich?
Wie oft nimmt man sich etwas vor in seinem Leben, verfolgt das Ziel eine Weile und verliert vollkommen das Bewusstsein auf seinem Weg dahin WARUM man dieses oder jenes macht?
So gewöhnt sich der Raucher mühselig das Rauchen ab, weil jemand im Umfeld an Lungenkrebs starb, um dann doch wieder mit einer "Stresszigarette" in einer "kack-drauf-mir-passiert-nichts-Laune" dann wieder anzufangen.
Oder der Mensch, der schwört nie wieder das Tempolimit zu brechen weil er erwischt wurde und seinen Lappen abgeben muss.
Oder ganz simpel, so wie ich, weil man einen Herzenswunsch hat und deswegen abnehmen muss, weil keine Krankenkasse der Welt sonst eine Behandlung zahlen wird.
Es sind die Motivationen und Wünsche und Ängste die uns manche Dingen anfangen lassen und im besten Falle durchhalten lassen.
Aber was, wenn das Ziel plötzlich immer undeutlicher wird und letztlich ganz aus dem Bewusstsein verschwindet?
Da gibt es nur wenig Alternativen sich das auch wieder in Erinnerung zu rufen.
Entweder klebt man sich das Ziel mega-groß an jeden Bildschirm, jeden Spiegel, jeden Klodeckel und jeden Kollegenkopf, was zuweilen zu Problemen führen könnte, da der ein oder andere sich doch penetrant belästigt fühlen könnte.
Oder man holt sich manchmal die passende Dosis "Erinnerung" via Außenwelt ab.
Beim Raucher ist es vielleicht eine schlechte Nachricht vom Arzt oder ein Bild von einer Raucherlunge auf einer Packung und beim Temposünder vielleicht ein Unfall den er verursacht und im schlimmsten Fall Menschleben kostet.
Beim mir reichte gestern eine Sendung auf RTL2.
So gewöhnt sich der Raucher mühselig das Rauchen ab, weil jemand im Umfeld an Lungenkrebs starb, um dann doch wieder mit einer "Stresszigarette" in einer "kack-drauf-mir-passiert-nichts-Laune" dann wieder anzufangen.
Oder der Mensch, der schwört nie wieder das Tempolimit zu brechen weil er erwischt wurde und seinen Lappen abgeben muss.
Oder ganz simpel, so wie ich, weil man einen Herzenswunsch hat und deswegen abnehmen muss, weil keine Krankenkasse der Welt sonst eine Behandlung zahlen wird.
Es sind die Motivationen und Wünsche und Ängste die uns manche Dingen anfangen lassen und im besten Falle durchhalten lassen.
Aber was, wenn das Ziel plötzlich immer undeutlicher wird und letztlich ganz aus dem Bewusstsein verschwindet?
Da gibt es nur wenig Alternativen sich das auch wieder in Erinnerung zu rufen.
Entweder klebt man sich das Ziel mega-groß an jeden Bildschirm, jeden Spiegel, jeden Klodeckel und jeden Kollegenkopf, was zuweilen zu Problemen führen könnte, da der ein oder andere sich doch penetrant belästigt fühlen könnte.
Oder man holt sich manchmal die passende Dosis "Erinnerung" via Außenwelt ab.
Beim Raucher ist es vielleicht eine schlechte Nachricht vom Arzt oder ein Bild von einer Raucherlunge auf einer Packung und beim Temposünder vielleicht ein Unfall den er verursacht und im schlimmsten Fall Menschleben kostet.
Beim mir reichte gestern eine Sendung auf RTL2.
26. Juni 2013
Normal
Manchmal sitze ich blöd im Büro rum, mach stumpfsinnige Aufgaben und denke dabei über den Sinn des Lebens nach, ob wir alleine im Universum sind, wann ich endlich den ersehnten Anruf von Brad Pitt bekomme, dass er sich von Angelina getrennt hat und wann meine Macke aufhört.
Zum letzteren kann ich mit ruhigen, tiefsinnigen Bewusstein wohl sagen, dass es nie aufhören wird.
Ich werde immer ein abgedrehte Nudel sein und mich nicht "normal" benehmen. (allerdings stellt sich die Frage was normal ist?)
Aber manchmal ist es das Normale was ich mir wünsche.
Einfach mal normal shoppen gehen, in einen normalen Badeanzug passen, vielleicht auch in einen normalen Bikini, in normale Hosen, ich will normal die Treppen hoch und runter traben, ein normales Essverhalten haben ohne das Bedürfniss eine ganze Kuhherde abends schlachten zu müssen, normal in ein Restaurant gehen ohne blöde Blick zu ernten, getreu dem Motto :" Ist ja klar, dass dieses Walross zum All-you-can-eat-Buffet geht" und ich will verdammt nochmal in ein normales Fitness-Studio gehen und normal ein bisschen Sport machen ohne das mir gleich die Suppe den Rücken runterläuft bis in den Schlüppi.
Manchmal will ich einfach Normal sein, mit einem Hauch von Beklopptheit.
Ist das so verwerflich?
Wohl eher nicht.
Zum letzteren kann ich mit ruhigen, tiefsinnigen Bewusstein wohl sagen, dass es nie aufhören wird.
Ich werde immer ein abgedrehte Nudel sein und mich nicht "normal" benehmen. (allerdings stellt sich die Frage was normal ist?)
Aber manchmal ist es das Normale was ich mir wünsche.
Einfach mal normal shoppen gehen, in einen normalen Badeanzug passen, vielleicht auch in einen normalen Bikini, in normale Hosen, ich will normal die Treppen hoch und runter traben, ein normales Essverhalten haben ohne das Bedürfniss eine ganze Kuhherde abends schlachten zu müssen, normal in ein Restaurant gehen ohne blöde Blick zu ernten, getreu dem Motto :" Ist ja klar, dass dieses Walross zum All-you-can-eat-Buffet geht" und ich will verdammt nochmal in ein normales Fitness-Studio gehen und normal ein bisschen Sport machen ohne das mir gleich die Suppe den Rücken runterläuft bis in den Schlüppi.
Manchmal will ich einfach Normal sein, mit einem Hauch von Beklopptheit.
Ist das so verwerflich?
Wohl eher nicht.
25. Juni 2013
Sport und Gedanken in der Nacht
Also momentan dümpel ich ja so vor mich hin.
Ich habe tausende Gedanken zu meinem neuen Ich, zu meinem Studium, zu meinem Job, zu meinem Haus, zu meinen Deko-Ideen, zu meinem Nähkrams und und und.
Jetzt kann man gut und gerne sagen :" Mensch Mädel, konzentriere dich mal auf das Wesentliche!"
Da mag man durchaus mit recht haben, aber leider geht das nicht.
Ich war schon immer so.
Mindestens 25. Mio Gedanken streifen täglich durch meine mir verbleibenden Hirnwindungen und beschäftigen mich.
Viele sogar Nachts, so dass ich aufwache und mir mein Hirn zerbreche an Dingen die vollkommen belanglos erscheinen, aber mich nicht los lassen.
So war es vorletzte Nacht ein dusseliges Parfümöl.
Klar könnte man sagen : " Ach mach ich morgen...Schlaf weiter!" Aber auch das funktioniert nur bedingt.
Wenn mich etwas wirklich beschäftigt, dann kann es sein, das ich deswegen schon mal mitten in der Nacht aufstehe und meinen Gedanken nachgehe.
Erst wenn ich die gewünschte Info habe, lege ich mich wieder hin.
Und nun beschäftigt mich momentan der Gedanke an Sport.
Ich habe tausende Gedanken zu meinem neuen Ich, zu meinem Studium, zu meinem Job, zu meinem Haus, zu meinen Deko-Ideen, zu meinem Nähkrams und und und.
Jetzt kann man gut und gerne sagen :" Mensch Mädel, konzentriere dich mal auf das Wesentliche!"
Da mag man durchaus mit recht haben, aber leider geht das nicht.
Ich war schon immer so.
Mindestens 25. Mio Gedanken streifen täglich durch meine mir verbleibenden Hirnwindungen und beschäftigen mich.
Viele sogar Nachts, so dass ich aufwache und mir mein Hirn zerbreche an Dingen die vollkommen belanglos erscheinen, aber mich nicht los lassen.
So war es vorletzte Nacht ein dusseliges Parfümöl.
Klar könnte man sagen : " Ach mach ich morgen...Schlaf weiter!" Aber auch das funktioniert nur bedingt.
Wenn mich etwas wirklich beschäftigt, dann kann es sein, das ich deswegen schon mal mitten in der Nacht aufstehe und meinen Gedanken nachgehe.
Erst wenn ich die gewünschte Info habe, lege ich mich wieder hin.
Und nun beschäftigt mich momentan der Gedanke an Sport.
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